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"Frankfurter Kapuziner"
05.07.2002
Zutaten
1 kleiner Kopf Weißkohl
1 l Wasser
4 alte Brötchen
50 g fetter, geräucherter Speck
1 mittelgroße Zwiebel
1/8 l Milch
1 Ei
40 g Mehl
1 Messerspitze Muskatnuss, gerieben
1 Prise Kümmel, gemahlen
1/2 Bund Petersilie
2 l Wasser
Salz und Pfeffer
Den Weißkohl gründlich waschen, vierteln und den Strunk herausschneiden. In einem großen Topf mit Wasser, Salz und Pfeffer kochen und anschließend das Kraut darin 20 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Brötchen in 1 cm große Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die erwärmte Milch drüber gießen und sie aufweichen lassen. Den Kohl aus dem Wasser nehmen, auf einem Sieb gut abtropfen, mit einem Messer grob hacken und abkühlen lassen. Den Speck und die geschälten Zwiebeln klein würfeln. Speck kurz anbraten und dann die Zwiebeln dazugeben. Dünsten bis der Speck knusprig braun ist. Aus dem Kohl das letzte Wasser ausdrücken und zu den eingeweichten Brötchten geben. Ei, Mehl, Muskat und Kümmel dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles zu einem Teig verkneten. Zum Abschluß die gehackte Petersilie unterkneten. Das Krautwasser auf 2 Liter auffüllen. Das Wasser zum Sprudeln bringen und die aus der Teigmasse geformten Klöße hineingeben. Im Wasser ca. 15 Minuten ziehen lassen. Nicht kochen! Falls der Teig nicht fest genug ist, einfach etwas Mehl darunter geben.

Dazu passt am besten Bier.

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